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KI-Illustration: Lagerhalle mit Regalen und Arbeitsplatz
Klare Wege.

Ordnung und Kennzeichnung im Betrieb

Wo fahren Stapler, wo gehen Menschen, wo wird es gefährlich? Bodenmarkierung, Sicherheitszeichen, Spiegel, Anfahrschutz und Absperrungen machen es im Betrieb auf einen Blick klar.

Markierung · Sicherheitszeichen · Anfahrschutz · Absperrung · Kuhlmann in Lage

Vom Gefahrenpunkt zur passenden Kennzeichnung

Wer fährt, wer geht?
Und wo wird es eng?

Ein Staplerweg neben dem Gehweg, eine unübersichtliche Ecke am Hallentor oder eine Regalreihe direkt am Fahrweg: Ordnung im Betrieb beginnt damit, dass jeder sofort sieht, wo er sich bewegen darf und wo Vorsicht nötig ist.

Wählen Sie unten Ihre Aufgabe: Zu jeder finden Sie passende Lösungen und die Fragen, auf die es bei der Auswahl ankommt.

Hallenmotiv: KI-Illustration, kein Kuhlmann-Kundenprojekt. Das Scherengitter im Vordergrund ist ein Katalogbeispiel.

Sieben typische Aufgaben

Ordnung schaffen.
Gefahren sichtbar machen.

Wählen Sie Ihre Aufgabe und öffnen Sie die Auswahlfragen direkt in der Kachel.

Rollen Boden-Markierungsband in Gelb-Schwarz, Grün-Weiß und Rot-Weiß, Katalogbeispiel

Verkehrswege markieren

Markierungsband, Markierungsfarbe und Stellplatzmarkierungen für Fahrwege, Gehwege und Abstellflächen.

Bodenmarkierung richtig auswählen

Band oder Farbe?

Klebeband ist schnell angebracht und leicht zu ändern. Markierungsfarbe hält auf stark befahrenen Flächen oft länger. Entscheidend sind Boden, Verkehr und Reinigung.

  • Welche Wege sollen getrennt werden – Fahrweg, Gehweg, Lagerfläche?
  • Wie stark wird die Fläche mit Staplern befahren und wie gereinigt?
  • Ist der Boden versiegelt, beschichtet, rau oder feucht?

Fahrwegbegrenzungen sind farbig, durchgehend und gut erkennbar auszuführen, zum Beispiel als mindestens 5 cm breite Streifen, vorzugsweise gelb oder weiß. Das Aufbringen übernehmen Sie selbst nach Herstellerangaben.

Flächen und Wege beschreiben →
Vier Sicherheitszeichen: Notausgang, Feuerlöscher, Warnung vor Flurförderzeugen und Kopfschutz benutzen, Katalogbeispiele

Gefahren und Rettungswege kennzeichnen

Rettungs-, Brandschutz-, Warn-, Verbots- und Gebotszeichen nach ASR A1.3 und DIN EN ISO 7010.

Sicherheitszeichen auswählen

Welche Zeichen brauchen Sie wo?

Welche Zeichen nötig sind, ergibt Ihre Gefährdungsbeurteilung – etwa Fluchtwege, Feuerlöscher, Gefahrstellen oder Schutzausrüstung. Wir helfen bei Ausführung, Material und Größe.

  • Welche Zeichen stehen im Begehungsprotokoll oder Flucht- und Rettungsplan?
  • Folie, Aluminium oder Kunststoff – innen oder außen?
  • Aus welcher Entfernung müssen die Zeichen erkennbar sein?

Rettungszeichen gibt es auch langnachleuchtend. Die Erkennungsweite hängt von der Zeichengröße ab und ist in ASR A1.3 geregelt.

Zeichen und Einsatzorte festhalten →
Rechteckiger Industriespiegel mit gelb-schwarzem Rahmen, Katalogbeispiel

Einblick an Ecken und Toren

Verkehrs-, Industrie- und Halbkugelspiegel für unübersichtliche Kreuzungen, Tore und Regalgänge.

Spiegel richtig einordnen

Welcher Spiegel für welche Stelle?

Für Hallenecken und Regalgänge eignen sich Industrie- oder Halbkugelspiegel, für Ausfahrten auf dem Gelände Verkehrsspiegel. Die Größe richtet sich nach dem Beobachtungsabstand.

  • Wie weit ist der Spiegel vom Betrachter entfernt?
  • Wie viele Richtungen sollen einsehbar sein – eine, zwei oder vier?
  • Wand-, Mast- oder Deckenmontage, innen oder außen?

Ein Spiegel ersetzt keine Verkehrsregelung. Montage und Ausrichtung übernehmen Sie selbst.

Stelle und Abstand beschreiben →
Gelb-schwarze Rammschutzbügel in verschiedenen Formen, Katalogbeispiel

Regale, Säulen und Wege schützen

Rammschutzbügel, Sicherheitsgeländer, Säulen- und Eckschutz für Bereiche mit Staplerverkehr.

Anfahrschutz auswählen

Was soll geschützt werden – und wovor?

Ein Bügel schützt Regalstirnseiten oder Maschinen, ein Geländer trennt Gehweg und Fahrweg, Säulenschutz federt Anstöße ab. Die Auswahl hängt von Fahrzeug, Geschwindigkeit und Anfahrrichtung ab.

  • Welche Fahrzeuge sind unterwegs – Hubwagen, Stapler, Lkw?
  • Welche Stellen werden angefahren oder sind gefährdet?
  • Welcher Boden ist vorhanden, und wie kann befestigt werden?

Die Montage übernehmen Sie selbst. Befestigung und Untergrund richten sich nach den Herstellerangaben; bei Regalen gelten zusätzlich die Vorgaben des Regalherstellers.

Gefährdete Stellen beschreiben →
Mobiles gelbes Kunststoff-Absperrgitter mit rot-weißen Warnflächen, Katalogbeispiel

Bereiche kurzfristig absperren

Scherengitter, Absperrgitter, Gurtpfosten, Ketten und Leitkegel für Wartung, Reinigung und Umbauten.

Mobile Absperrung auswählen

Wie lange und wie oft wird abgesperrt?

Für wiederkehrende Sperrungen bewähren sich schnell aufstellbare Systeme wie Gurtpfosten oder Scherengitter. Für Außenflächen kommen standfeste Absperrgitter und Leitkegel infrage.

  • Wie breit ist der Bereich, und wie oft wird gesperrt?
  • Sollen Personen nur geleitet oder wirklich abgehalten werden?
  • Wo wird die Absperrung zwischen den Einsätzen gelagert?

Mobile Absperrungen sichern vorübergehend. Für dauerhafte Trennungen sind Geländer oder feste Pfosten die bessere Wahl.

Absperraufgabe beschreiben →
Umlegbarer Park- und Sperrbügel mit rot-weißer Warnmarkierung, Katalogbeispiel

Zufahrten und Außengelände ordnen

Absperrpfosten, Sperrbügel, Wegesperren und Fahrbahnschwellen für Zufahrten, Parkplätze und Ladezonen.

Außengelände einordnen

Fest, herausnehmbar oder umlegbar?

Feste Pfosten sichern dauerhaft, herausnehmbare oder umlegbare Ausführungen lassen Zufahrten bei Bedarf frei. Schwellen und Parkplatzabgrenzungen ordnen Stellflächen.

  • Muss die Zufahrt zeitweise frei sein – etwa für Feuerwehr oder Anlieferung?
  • Wird einbetoniert, aufgedübelt oder mobil aufgestellt?
  • Welche Fahrzeuge sind unterwegs, und wie breit ist die Zufahrt?

Einbau und Befestigung übernehmen Sie selbst. Feuerwehrzufahrten und Rettungswege müssen frei bleiben.

Zufahrt und Fläche beschreiben →
Regalfach mit Lagerplatzetiketten und Richtungspfeilen, Katalog-Anwendungsbild

Lagerplätze und Regale kennzeichnen

Etikettenhalter, Magnetschilder und Beschriftungsgeräte, damit jeder Artikel seinen festen, auffindbaren Platz hat.

Lagerkennzeichnung planen

Wie finden Ihre Leute den richtigen Platz?

Ein einheitliches System aus Platznummern, Etiketten und gegebenenfalls Barcodes macht Lager und Kommissionierung schneller und fehlerärmer.

  • Fachboden-, Paletten- oder Kragarmregal – und welche Profilform?
  • Wechseln die Belegungen oft, oder bleiben die Plätze fest?
  • Sollen Barcodes, Farben oder Richtungspfeile mitgeführt werden?

Bei der Regalplanung denken wir die Kennzeichnung gleich mit.

Lager und Regale beschreiben →

Katalog-Anwendungsbild, kein Kuhlmann-Kundenprojekt.

Katalogbeispiele aus UNION Betriebseinrichtung 2024–26; keine Lager- oder Lieferzusage. Ausführung, Größe und Menge werden für Ihren Betrieb abgestimmt.

Aus der Anwendung heraus denken

Drei Aufgaben.
Drei Ausgangspunkte.

Diese Szenarien erläutern mögliche Aufgaben. Sie sind keine ausgeführten Kuhlmann-Kundenprojekte.

Stapler und Fußgänger in einer Halle

Aufgabe: Fahrwege und Gehwege in einer Lagerhalle klar voneinander trennen.

Zu klären: Wegebreiten, Staplerverkehr, Boden und Übergänge.

Rollen farbiges Markierungsband, Katalogbeispiel

Passt oft

Bodenmarkierung und Geländer

Markierte Fahrwegbegrenzungen zeigen, wo wer unterwegs ist; an Engstellen trennt ein Geländer Gehweg und Fahrweg auch körperlich.

Unübersichtliche Ecke am Hallentor

Aufgabe: Stapler und Personen treffen an einer Ecke ohne Sicht aufeinander.

Zu klären: Beobachtungsabstand, Richtungen und Montageort.

Halbkugel-Spiegel zur Deckenmontage, Katalogbeispiel

Passt oft

Industrie- oder Halbkugelspiegel

Macht den Gegenverkehr rechtzeitig sichtbar – ergänzt um ein Warnzeichen vor Flurförderzeugen.

Säulen und Regale am Fahrweg

Aufgabe: Hallensäulen und Regalstirnseiten werden beim Rangieren immer wieder angefahren.

Zu klären: Fahrzeuge, Anfahrrichtung und Befestigung im Boden.

Gelber Säulenschutz aus Kunststoff, Katalogbeispiel

Passt oft

Säulenschutz und Rammschutzbügel

Fängt Anstöße ab und macht die Stelle durch Signalfarben sichtbar, bevor Schaden an Säule oder Regal entsteht.

Farben und Markierung als Orientierung

Jede Farbe
hat eine Bedeutung.

Sicherheitszeichen und Markierungen folgen der Technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A1.3. Die Farbe verrät schon aus der Entfernung, worum es geht:

  • Rettungszeichen Notausgang
    Grün – Rettung und Erste Hilfe

    Fluchtwege, Notausgänge, Erste-Hilfe-Einrichtungen und Sammelstellen.

  • Brandschutzzeichen Feuerlöscher
    Rot – Brandschutz

    Feuerlöscher, Wandhydranten, Brandmelder und weitere Brandschutzeinrichtungen.

  • Verbotszeichen Rauchen verboten
    Rot umrandet – Verbot

    Was an dieser Stelle nicht erlaubt ist, etwa Rauchen oder offenes Feuer.

  • Warnzeichen Warnung vor Flurförderzeugen
    Gelb – Warnung

    Gefahrstellen wie Flurförderzeuge, heiße Oberflächen oder elektrische Spannung.

  • Gebotszeichen Kopfschutz benutzen
    Blau – Gebot

    Was zu tun ist, etwa Kopf-, Gehör- oder Augenschutz benutzen.

Fahrwege markieren: Fahrwegbegrenzungen sind farbig, deutlich erkennbar und durchgehend auszuführen – auf dem Boden zum Beispiel als mindestens 5 cm breite Streifen, vorzugsweise gelb oder weiß, mit gutem Kontrast zum Boden. Wo und wie gekennzeichnet werden muss, ergibt Ihre Gefährdungsbeurteilung.

Quellen: BAuA – ASR A1.3 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung, BGHM – Kennzeichnung von Verkehrswegen. Orientierung, keine Rechtsberatung.

Begehung und Gefährdungsbeurteilung

Ihr Protokoll.
Unsere Ausstattungsliste.

Begehung im Betrieb

Ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit oder die Berufsgenossenschaft geht Wege, Gefahrstellen und Kennzeichnung ab und hält die Maßnahmen fest.

Protokoll an uns

Schicken Sie uns das Protokoll oder die Maßnahmenliste – gern als PDF über das Anfrageformular.

Passende Ausstattung

Wir stellen Markierung, Zeichen, Spiegel, Anfahrschutz und Absperrungen zusammen, die zu den festgestellten Maßnahmen passen.

Begehungsprotokoll direkt schicken →

Begehung und Gefährdungsbeurteilung liegen beim Betrieb und seiner Fachkraft für Arbeitssicherheit. Kuhlmann berät bei der Auswahl der Ausstattung; eine sicherheitstechnische Bewertung ersetzen wir nicht.

Persönlich beraten. Klar abgestimmt.

Was wir übernehmen –
und was Sie selbst tun.

  1. Beratung und Auswahl

    Unser Kollege Fabian Drews bespricht mit Ihnen Wege, Gefahrstellen und Flächen und empfiehlt passende Markierung, Zeichen, Spiegel, Anfahrschutz und Absperrungen.

  2. Auf Grundlage Ihrer Begehung

    Liegt ein Begehungsprotokoll oder eine Gefährdungsbeurteilung vor, richten wir die Auswahl an den dort festgelegten Maßnahmen aus.

  3. Angebot mit Mengen und Ausführung

    Sie erhalten ein Angebot mit passenden Mengen, Größen und Materialien für Ihre Flächen.

  4. Anbringen und Montage durch Sie

    Bodenmarkierungen bringen Sie selbst auf, Anfahrschutz, Spiegel und Pfosten montieren Sie selbst – nach den Angaben des Herstellers zu Untergrund und Befestigung.

Kuhlmann führt keine Begehungen, Markierungsarbeiten oder Montagen durch. Preise, Lieferzeiten und Ausführung erhalten Sie mit dem Angebot.

Bedarf mit Fabian Drews besprechen →

Ihr Kennzeichnungscheck

Welche Lösung
passt zu Ihrem Betrieb?

Für das Gespräch helfen Bereich, Größe oder Länge, Verkehr, Boden, Beanspruchung, vorhandene Kennzeichnung, Maßnahmen aus Ihrem Begehungsprotokoll, Mengen und Zeitraum. Unbekanntes kann offenbleiben.

Für die interaktive Bedarfsklärung mit PDF bitte JavaScript aktivieren. Alternativ Ihren Bedarf direkt im Formular beschreiben.

Direkt zur Anfrage →

Antworten für die Vorauswahl

Ordnung und Kennzeichnung.
Klar eingeordnet.

Wie breit muss eine Fahrwegmarkierung sein?

Nach ASR A1.3 sind Fahrwegbegrenzungen farbig, deutlich erkennbar und durchgehend auszuführen. Auf dem Boden gelingt das zum Beispiel mit mindestens 5 cm breiten Streifen in einer gut sichtbaren Farbe, vorzugsweise Gelb oder Weiß, mit ausreichendem Kontrast zum Boden. Ob und wo markiert werden muss, ergibt Ihre Gefährdungsbeurteilung.

Markierungsband oder Markierungsfarbe?

Band ist schnell verlegt, sauber in der Linie und leicht zu ändern – gut für Flächen, die sich noch verändern. Farbe ist auf stark befahrenen oder oft gereinigten Böden meist dauerhafter. Boden, Verkehr und Reinigung entscheiden; wir helfen bei der Auswahl.

Welche Sicherheitszeichen brauchen wir?

Das ergibt die Gefährdungsbeurteilung und – bei Rettungswegen – der Flucht- und Rettungsplan. Typisch sind Rettungszeichen an Fluchtwegen, Brandschutzzeichen an Feuerlöschern und Warnzeichen an Gefahrstellen. Mit Ihrem Protokoll stellen wir die passenden Zeichen in Größe und Material zusammen.

Bringt Kuhlmann Markierungen auf oder montiert Anfahrschutz?

Nein. Wir beraten und stellen die passende Ausstattung zusammen. Bodenmarkierungen bringen Sie selbst auf, Anfahrschutz, Spiegel und Pfosten montieren Sie selbst – nach den Angaben des Herstellers.

Wer führt die Begehung durch?

Die Begehung und Gefährdungsbeurteilung liegen beim Betrieb – meist unterstützt durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit oder die Berufsgenossenschaft. Das Ergebnis ist die beste Grundlage für die Auswahl. Schicken Sie uns das Protokoll einfach mit Ihrer Anfrage.

Der nächste Schritt

Ihr Bedarf.
Eine klare Gesprächsgrundlage.

Unser Kollege Fabian Drews

Ihr Ansprechpartner für Betriebseinrichtung bei Kuhlmann in Lage.

05232 9505-30
f.drews@kuhlmann-gruppe.de

Für Unternehmen und gewerbliche Anwender. Ausführung und Mengen werden vor einem Angebot abgestimmt.

Ihren Bedarf anfragen

Sie können Ihren Bedarf direkt beschreiben, Ihr Begehungsprotokoll als PDF anhängen oder den ausgefüllten Kennzeichnungscheck beilegen. Mit * markierte Kontaktangaben sind erforderlich.

Datenschutzhinweis
Die Kuhlmann GmbH & Co. KG verarbeitet Ihre Angaben und gegebenenfalls das beigefügte PDF zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und zur Kontaktaufnahme. Ihre Anfrage wird intern an unseren Kollegen Fabian Drews weitergeleitet. Informationen zur Datenverarbeitung, zur Speicherdauer und zu Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bitte keine sensiblen Personendaten oder vertraulichen Produktionsunterlagen übermitteln. Der PDF-Check wird auf Ihrem Gerät erstellt und erst beim Absenden zusammen mit Ihrer Anfrage übertragen. Es wird keine automatische Kundenkopie versendet. Eine Anfrage ist keine Bestellung; Ausführung, Leistungen und Termine werden abgestimmt. Es gelten unsere AGB. Unser Angebot richtet sich an Unternehmen und gewerbliche Anwender.

Redaktioneller Stand: 30.09.2026. Produktgrundlage: UNION Betriebseinrichtung 2024–26, Kapitel Betrieb (Bodenmarkierungen, Schilder, Spiegel, Rammschutz, Absperrungen), Lager und Außenanlagen. Keine Preise oder Lieferzeiten aus dem Katalog übernommen.