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Gemeinsam mit unserem Partner E/D/E
Prozess­kosten

Materialwirtschaft digitalisieren: Wir nehmen Ihre Prozesse auf, machen Schwachstellen sichtbar und beziffern, was sich einsparen lässt.

Nicht ein Gerät, sondern die ganze Kette – von der Bedarfsmeldung über Bestellung und Materialfluss bis zur Buchung.

Warum sich das rechnet

121,75 €kostet ein Bestellvorgang im Durchschnitt. Quelle: BME-Benchmark 2025
rund 40Kennzahlen erfassen wir in der Analyse – von der Beschaffung bis zur Produktion

Bei C-Teilen übersteigen die Kosten der Beschaffung regelmäßig den Wert der Ware. Genau dort setzt die Analyse an.

Ein System, das alles vernetzt

Drei Felder, die ineinandergreifen müssen

Einzelne Verbesserungen verpuffen, wenn der Rest der Kette bleibt, wie er war. Ein Automat ohne angebundene Bestellung erzeugt neue Handarbeit; ein digitaler Einkauf ohne geregelten Materialfluss verschiebt den Aufwand nur. Deshalb betrachten wir alle drei Felder zusammen.

Einkauf

Bausteine für Ihren optimierten Einkauf

  • Webshop- und Multishop-Anbindung
  • E-Procurement-Lösung
  • Materialgruppenverwaltung
  • Schnittstellen zu ERP-Systemen
  • Individuelle Bestellworkflows
  • Freigabeprozesse
  • Budgetverwaltung
  • Kostenstellenverwaltung für Sachkonten

Intralogistik

Komponenten für Ihren Materialfluss mit digitaler Steuerung

  • Klappen-, Schubladen- und Rondell-Automaten
  • RFID-gestützte Bestandskontrolle mit Bestellauslösung
  • Automaten-Befüllservice
  • Bestandsmanagement per Scanner
  • Empfangsstation für Lieferungen rund um die Uhr
  • Konsignationslager am Einsatzort

Finanzen

Bausteine für Ihre prozessoptimierte Finanzverwaltung

  • Budgetplanung
  • Reporting
  • Gutschriftverfahren
  • Digitale Buchhaltung für mehr Transparenz
  • Controlling
  • Finanzierungsangebote
Der Ausgabeautomat sitzt in der Mitte Er ist der sichtbare Teil der Intralogistik – und der Baustein, mit dem die meisten Betriebe anfangen, weil sein Nutzen sofort spürbar ist.
Zu den Ausgabeautomaten
Unser Analytik-Konzept

Kennen Sie die größten Kostentreiber in Ihrem Unternehmen?

Die Analyse zeigt sie Ihnen – und auch, wie sich die Kosten senken lassen. Sie läuft in vier Schritten und endet mit einem Ergebnis, das Sie nachrechnen können.

1

Prozesse identifizieren

  • Gemeinsame Ziel-Definition der Analyse
  • Abschluss einer Geheimhaltungserklärung
  • Definition des Prozessumfeldes
2

Prozesse aufnehmen

  • Aufnahme und Abgleich von Soll- und Ist-Prozessen
  • Umfangreicher Fragenkatalog zur genauen Ermittlung der Prozesslandschaft
  • Erfassung von rund 40 Kennzahlen aus Beschaffung, Rechnungswesen, Lagerhaltung, Logistik und Produktion
  • Indikatoren dort, wo sich Größen nicht quantitativ erfassen lassen
3

Prozesse darstellen, Schwachstellen analysieren

  • Einheitliche, korrekte und vollständige Darstellung der bestehenden Prozesse
  • Abbildung detaillierter Prozessschritte und Prozessinformationen
  • Bewertung jedes Prozesses nach Aspekten des Lean-Managements
  • Optimierungsperspektiven aus der Prozessdarstellung heraus
4

Prozesse bewerten, Einsparpotenziale benennen

  • Betrachtung aller Ebenen: Prozesse, Bevorratung, interne Logistikabläufe
  • Ermittlung von Optimierungspotenzialen je Prozess
  • Differenzierung nach Umsetzungsaufwand und internen Struktureinheiten
  • Ein individuelles, nachvollziehbares Ergebnis
  • Bei Bedarf: Konzept zur Reorganisation der Wertschöpfungskette unter Einbindung der Mitarbeiter
Was dabei herauskommen kann

66,98 Euro und 161 Minuten je Bestellvorgang

Ein Beispiel aus einem Industriekundenprojekt: Der klassische Wertschöpfungsprozess kostete 85,28 Euro je Vorgang. Nach der Neuordnung waren es 18,30 Euro.

Aufwand klassischer Wertschöpfungsprozess85,28 €pro Vorgang
Aufwand optimierter Wertschöpfungsprozess18,30 €pro Vorgang
Ersparnis pro Bestellung66,98 €bei 161 Minuten weniger Bearbeitungszeit

Einordnung: Diese Zahlen stammen aus einem Projekt des E/D/E und beziehen sich auf die gesamte Prozesskette – nicht auf ein einzelnes Gerät oder eine einzelne Maßnahme. Sie sind ein Beispiel, kein zugesicherter Wert: Was bei Ihnen herauskommt, hängt an Sortiment, Bestellwegen, Freigabestufen und dem heutigen Digitalisierungsgrad. Genau das ermittelt die Analyse.

Wer was macht

Zwei Partner, eine Kette

Die Analyse und die Systeme für Einkauf und Finanzen bringt die E/D/E ein. Die Versorgung vor Ort machen wir. Sie haben dabei einen Ansprechpartner: uns.

Kuhlmann Gruppe

Versorgung, Sortiment und Betreuung vor Ort

Wir kennen Ihren Betrieb und Ihr Sortiment. Wir legen die Ausgabestellen aus, überwachen die Bestände, liefern nach und räumen ein. Und wir bleiben Ihr Ansprechpartner, wenn im Alltag etwas klemmt.

E/D/E

Prozessanalyse, Beratung und digitale Systeme

Als Partner des E/D/E holen wir deren Beratung und Werkzeuge dazu: die Prozessanalyse mit rund 40 Kennzahlen, die Systeme für Beschaffung und Abrechnung und ein europaweites Logistiknetz im Rücken.

FAQ

Häufige Fragen zur Prozessanalyse

Was kostet die Analyse?
Das hängt vom Umfang ab – wie viele Standorte, wie viele Prozesse, wie tief. Wir klären das im Vorgespräch und sagen Ihnen vorher, was auf Sie zukommt. Eine Pauschale wäre unseriös.
Wie lange dauert das?
Die Aufnahme selbst ist meist in wenigen Terminen erledigt. Zwischen Startgespräch und Ergebnispräsentation liegen je nach Umfang einige Wochen. Den größten Teil der Zeit brauchen wir für die Kennzahlen aus Ihren Systemen.
Was müssen wir dafür bereitstellen?
Ansprechpartner aus Einkauf, Lager und Buchhaltung, Zugriff auf Verbrauchs- und Bestelldaten und etwas Zeit für die Aufnahme vor Ort. Vertrauliche Daten sichern wir vorab mit einer Geheimhaltungserklärung ab.
Müssen wir danach alles umsetzen?
Nein. Das Ergebnis ist nach Umsetzungsaufwand differenziert – Sie sehen, welche Maßnahme wie viel bringt und was sie kostet. Viele Betriebe fangen mit einem Baustein an, meist der Materialausgabe, und bauen von dort aus weiter.
Brauchen wir dafür einen Ausgabeautomaten?
Nein. Der Automat ist ein mögliches Ergebnis der Analyse, keine Voraussetzung. Manchmal ist ein Konsignationslager der bessere Weg, manchmal liegt der größte Hebel im Bestellprozess selbst.
Was hat der E/D/E damit zu tun?
Die Kuhlmann Gruppe ist Partner des E/D/E, einem Verbund des Produktionsverbindungshandels. Von dort kommen die Analysemethodik, die digitalen Systeme für Beschaffung und Abrechnung sowie die Logistik im Hintergrund. Ihr Ansprechpartner bleiben wir.
Nächster Schritt

Kostentreiber sichtbar machen

Schildern Sie uns, wo es im Alltag klemmt: zu viele Einzelbestellungen, unklare Bestände, lange Wege, Rechnungen ohne Zuordnung. Wir sagen Ihnen, ob sich eine Analyse lohnt – und wenn nicht, auch das.

Prozessanalyse anfragen